Dein Dozent für Körpersprache und Kommunikation in Münster
» Mein Name ist Hagen Alkis, ich bin 41 und lizenzierter Mimikresonanz Master® Trainer und Berater. Ich helfe dabei, Emotionen zu erkennen und richtig einschätzen zu können. «
Hallo daheim, auf der Arbeit oder unterwegs!
Ich bin’s Hagen, und ich freue mich, dich ein bisschen in meine Welt mitzunehmen. Ich lebe zusammen mit meiner Frau Hannah und unseren beiden Jungs im wunderschönen Greven im Münsterland – eine Gegend, die ich wirklich liebe.
Schon in meiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und später im OP-Bereich habe ich gelernt, wie wichtig gute Kommunikation mit Menschen ist. Das war sozusagen der Startschuss für meine Leidenschaft, Menschen wirklich zu verstehen und eine gute Grundlage für eine gesteigertes Einfühlungsvermögen.
– Und wie bin ich dann zur Mimikresonanz® gekommen? –
Nun, das hat mit meinem zweiten großen Interesse zu tun: der Fotografie. Als ehemaliger Berufsfotograf war ich ständig mit Menschen zusammen, die sich vor der Kamera oft nicht so wohlfühlten. Da habe ich mir natürlich immer wieder die Frage gestellt: Wie wirken Menschen eigentlich vor meiner Kamera? Und wie kann ich ihnen helfen, sich sicher zu fühlen und authentisch zu wirken?
Also fing ich an nach Mimik und Körpersprache im Internet zu recherchieren. Dadurch bin ich bei der Eilert Akademie in Berlin gelandet. Nach einigem Hin- und Her habe ich mich das zunächst für den Grund-und Aufbaukurs entschieden.
Mitten im Seminar als auch in der Selbststudienzeit kam mir die Idee wie krass es wäre, wenn ich Pflege, Fotografie und Körpersprache zusammenbringen würde. Alle Disziplinen haben mit Menschen, Emotionen und ihrer Wirkung zu tun.
Als Fotograf konnte ich die Wirkung meiner Kunden viel besser verstehen und sie gezielt unterstützen bzw. anleiten vor meiner Kamera. Ich konnte ihnen wertvolles Feedback geben und ihnen so helfen, mehr Selbstvertrauen in ihrem Ausdruck zu gewinnen.
– Aber was genau mache ich denn nun mit Mimikresonanz®? –
Die Einsatzmöglichkeiten sind wirklich unglaublich vielfältig! Da ich aus dem Gesundheitswesen komme und jahrelang in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gearbeitet habe, liegt mir besonders das Wohl von Menschen nach Gesichtsoperationen am Herzen. Stell dir vor, wie es ist, wenn Lähmungen des Gesichtsnervs, Botox-Behandlungen, Tumore oder plastisch-rekonstruktive Eingriffe deine Fähigkeit beeinflussen, mit anderen zu interagieren und auf sie zu wirken. Hier kann die Mimikresonanz® so viel bewirken! Ich möchte mittelfristig die Schmerzbehandlung mit Mimikresonanz® voranbringen und medizinisches Personal darin schulen, noch sensibler auf die Bedürfnisse ihrer Patienten einzugehen.
– Was ist dein „Highlight“ an der Mimikresonanz® –
Persönlich hat es mich unglaublich weitergebracht die eigenen Emotionen besser einzuordnen, zu verstehen und anzunehmen. Ich habe ein besseres Gespür für meine Mitmenschen entwickelt und gehe aktiv auf Menschen zu, wenn ich merke, dass sie etwas im Inneren bewegt.
– Kann man denn überhaupt noch abschalten oder scannt man direkt alle Menschen in der Umgebung ab? –
Die Wahrheit ist: Ich nehme im Alltag mehr als Andere wahr und bin sicherlich auf einige Signale meiner Mitmenschen aufmerksamer. Dennoch ist mir wichtig zu sagen, dass sich niemand „abgescannt“ fühlen soll durch mich. Das genaue Gegenteil ist der Fall- denn ich möchte dich als Person verstehen können.
Allerdings wäre ich nicht ehrlich, wenn ich behaupten würde, das meine Frau sich nicht aufregt, wenn wir gemeinsam Fernsehen und pausieren, weil ich wieder „etwas Interessantes gesehen habe“.
– Was inspiriert mich als Kommunikations-Experte? –
Was ich am meisten an der Wissensvermittlung mag, ist der Moment in dem die Teilnehmenden realisieren, dass es alltägliche Dinge gibt, die alle kennen, aber nicht bewusst wahrnehmen. Wenn Sie dann am zweiten Seminartag wiederkommen und mir mitteilen „Ich hab jetzt dies oder jenes echt wahrgenommen“ freut mich das sehr.
– Warum sollte man Mimikresonanz lernen? –
Die Antwort ist: Warum sollte man denn nicht? Es ist immer ein Mehrwert prosozial zu sein. Bei meinen Seminaren ist die Tatsache, dass man nicht nur für den Job lernt sondern sich vor allem persönlich weiterentwickelt, eine nützliche Sache. Die Erkenntnisse aus meinen Fortbildungen sind auch im privatem Umfeld ein Leben lang von großem Wert.